Dorsten, Hansestadt an der Lippe

Virtueller Stadtrundgang, Tag 7, Montag 30.03.2020

Wir bleiben mal beim Thema Skulpturen. Diesmal Stein. Wer weiß wo das ist? Und was das ist? Eure Einsendungen und Vorschläge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Garten JMW 01 Ausschnitt

Virtueller Stadtrundgang, Tag 6, Sonntag 29.03.2020

Heute wird es schwierig... oder nicht? Wer hat eine Idee?? Antwort an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kubus Ausschnitt

Virtueller Stadtrundgang, Tag 5, Samstag 28.03.2020

Auch dieser Beitrag wurde uns von einem Leser zugeschickt! Herzlichen Dank!!btrAuflösung, 29.03.2020 

Foto Holtkamp - Kirche St. Paulus – Dorsten - Dorf Hervest

Der heilige Liudger soll der Geschichtsschreibung nach im Jahr 800 auf einer Missionsreise die Kirche auf einer Düne errichtet haben, die nahe den Stromschnellen in einer Biege des Flusses Lippe liegt. An dieser Stelle befand sich zuvor eine germanische Kultstätte. Gesehen an der heutigen Extension von Dorsten ist sie somit die älteste Kirche auf dem Stadtgebiet. Das Gotteshaus wird dem Heiligen Paulus geweiht und im Jahre 1068 zum ersten Mal urkundlich belegt. Der Kirchturm stammt zu großen Teilen noch aus dieser Zeit, ist im romanischen Stil gebaut. Zahlreiche weitere Kunstwerke gibt es in der Kirche zu sehen, mit denen sie im Laufe der Jahrhunderte ausgeschmückt wurde. Ein Taufstein aus dem 13. Jahrhundert, eine Paulus-Statue aus dem 16. Jahrhundert, ein Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert. Direkt an der Römer-Lippe-Route gelegen ist die Kirche heute ein beliebtes Ausflugsziel auch für Touristen.

Weitere Informationen gibt es auf folgenden Webseiten:

https://st-paulus.hervest.eu/

https://www.lions-dorsten-hanse.de/gs-paulus.php

https://www.dorsten.de/unsere_stadt/tourismus/radtour/radtouren_in_dorsten.asp

http://genwiki.genealogy.net/Hervest_(Dorsten)

http://www.dorsten-lexikon.de/pauluskirche/btr

Neue Reime und Sprüche für Dorsten

Dorsten war schon immer eine Stadt der Dichter und Denker. Da gibt es berühmte Persönlichkeiten wie Maria Lenzen oder Cornelia Funke, aber auch eine Vielzahl von engagierten Poeten und Schriftstellern wie die Krimiautorin Heidrun Bücker, die Kabarettistin Jutta Wilbertz oder die Aktiven rund um den Literarischen Arbeitskreis, um nur einige zu nennen.

Wer weiß, in wessen Notizbüchern oder Köpfen noch Sprüche, Reime und Gedichte schlummern, die in dieser Zeit ans Tageslicht geholt werden möchten.

Die Stadtagentur möchten anregen, witzige oder auch ernste Beiträge einzusenden, die sich mit der Stadt Dorsten beschäftigen. Einen flotten „Thorsten aus Dorsten“ vom Freizeitbad Atlantis gibt es schon, mehrere „Dorsten-Lieder“ ebenfalls, aber es gibt immer Raum für neue Fantasien und Poesien. Also, her damit!

Die lustigsten und interessantesten Arbeiten nehmen an einer Auslosung teil und die drei besten Sprüche, die drei besten Reime oder Gedichte werden prämiert. Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen auch daran teilzunehmen. – keine Altersbegrenzungen. Die Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb finden Sie nachstehend.

Erster Preis: Eine private Stadtführung für eine Gruppe von 15 Personen
Zweiter Preis: Ein Dorsten-Duschtuch
Dritter Preis: Ein Dorstener Wildwasser

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Dichten und Reimen!

Stadtagentur Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, 46282 Dorsten, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

johann wolfgang von goethe Bild von WikiImages auf PixabayFoto: Johann Wolfgang von Goethe – WikiImages by Pixabay

Teilnahmebedingungen

Weiterlesen: Dichterwettstreit - Neue Reime und Sprüche für Dorsten

Virtueller Stadtrundgang -  Tag 4, Freitag 27.03.2020


Was ist das und wo ist das?  Dieses Rätsel ist übrigens das erste, das uns von einem Bürger eingeschickt wurde. Lieben Dank an dieser Stelle! Es zeigt uns, unser Spiel findet Anklang. Wir verraten den Namen des Einsenders noch nicht, denn das würde dem ein oder anderen vielleicht die Auflösung verraten. Also, ratet fleißig, bleibt gespannt. Übrigens, nochmal zur Erinnerung, Fotozusendungen und Antworten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Enbergs St. Ludgerus Kapelle Emmelkamp bearbeitet

Auflösung Samstag 28.03.2020

Die St. Ludgerus Kapelle am Emmelkamp

Im Jahr 1900 wurde der südliche Teil des Emmelkamps in Holsterhausen auf Wunsch und Bestreben der Bewohner von der St. Ludgerus Pfarrei Altschermbeck der räumlich näheren Pfarrei St. Antonius im Dorf Holsterhausen zugeordnet. In den 1930er Jahren wurde der Prozessionsweg der Pfarrei auch auf dieses Gebiet ausgeweitet und die Anwohner hatten den Wunsch, eine Segensstation in der Nähe des Gehöfts Enbergs einzurichten. Der Archtitekt Benteler-Woertmann aus Münster fertigte den endgültigen Plan an, die Kapelle aus Ziegelsteinen und Ruhrsandsteinplatten wurde in Erinnerung an den Ursprung des Gemeindeteils dem Heiligen Ludgerus geweiht. Der Bildhauer Meier aus Billerbeck erhielt den Auftrag zur Fertigung der Statue, sie ist 1,10 Meter groß und aus Ibbenbürener Sandstein. Der Heilige legt seine Hand auf einen knienden Germanen.

Weitere Informationen zur Kapelle und zum Ortsteil Holsterhausen auf

http://www.holstina.de/sitemap.html

https://www.st-antonius-bonifatius-dorsten.de/home.php

http://www.dorsten-lexikon.de/bildstoecke/

Virtueller Stadtrundgang - Tag 3, Donnerstag 26.03.2020 

Was zeigt das Foto? Eure Antworten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Viel Spaß beim Entdecken!

Ehrenmal von links DetailAuflösung, Freitag 27.03.2020

Stadtmauer Dorsten – Ehrenmal

Im Jahr 1251 verleiht der Erzbischof von Köln Konrad von Hochstaden Dorsten die Stadtrechte. Damit beginnt eine im Mittelalter typische Erfolgsgeschichte der Stadtentwicklung, an deren Beginn eine Stadtbefestigung steht, die wir heute als „Stadtmauer“ ausmachen. Über das genaue Aussehen der ersten Befestigung ist nichts bekannt, es ist aber wahrscheinlich, dass es sich um eine Holzpalisadenwand auf einem rund um den Stadtkern aufgeschütteten Erdhügel handelte.  

In den folgenden Jahrhunderten wurde die Stadtbefestigung der Expansion der Stadt angepasst, aus Holzwänden wurde steinerne Mauern und Grabenanlagen kamen hinzu. Die größte Ausdehnung hatten diese in der Zeit des 30-jährigen Krieges (1618-1648), auch wenn die starke Fortifikation mit Bollwerken, wie sie auf dem Merianstich von 1647 zu sehen ist, historisch nicht in diesem Umfang belegt ist.

Das heutige „Ehrenmal“ am Westwall (unser Fotoausschnitt von gestern 26.03.2020) ist einer der zehn runden Wehrtürmen der Stadtbefestigung, von denen allein sechs auf dieser Westseite der Stadt standen, die jahrhundertelang die Grenze zum „Nachbarland“ Kleve darstellte.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter:

http://www.voh-dorsten.de/media/PDF/Einst%20und%20Jetzt/voh-7euj.pdf

http://www.dorsten.de/Unsere_Stadt/Stadtinformationen/Geschichte.asp

Ehrenmal von links ganz

 

Virtueller Stadtrundgang - Tag 2, Mittwoch 25.03.2020 

Wo ist das? Eure Antworten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Viel Spaß beim Entdecken!

 

evJohanneskirche Detail klein

 

Auflösung, Donnerstag 26.03.2020

evJohanneskirche

Evangelische Johanneskirche

Im Jahre 1853 gründete sich der erste „evangelische Verein“ in Dorsten mit 169 Mitgliedern, der erste Gottesdienst fand am 01. Januar 1854 im Amtsgerichtssaal statt. Die Kirchengemeinde erwarb den Gasthof „Zur Stadt Köln“, Ecke Recklinghäuser Straße und Suitbertusstraße (die heutige Bären-Apotheke) und bauen die Scheune der Gaststätte zur Kirche um. 1890 wird eine neue Kirche an heutiger Stelle errichtet, die im zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört wird. Seit dem Neubau 1947 wurde in den folgenden Jahrzehnten immer wieder renoviert und verschönert. 1973 gestaltet Schwester Paula (Tisa von der Schulenburg) den Altar, die Kanzel und das Taufbecken. Bei den Glasfenstern kommen verschiedene Künstler zum Zug, wie Karl Korte in den 1960er Jahren oder Billa Krüger-Mogk in den 1980ern. Die zentrale Rosette in der Fassade (unser Fotoausschnitt vom 25.03.2020) von Johannes Henneke ist aus dem Jahr 1980. Es ist eine Kreuz-Komposition aus Antikglas und Blei.

Mehr Informationen zu diesem Ort finden Sie unter folgenden Links:

https://kirchenkreis.org/wir-ueber-uns.html

http://www.glasmalerei-ev.net/pages/b1110/b1110.shtml

http://www.dorsten-lexikon.de/ev-gemeinden/

Virtueller Stadtrundgang - ein Quiz gegen die Langeweile - Tag 1, Dienstag 24.03.2020

Liebe Dorstenerinnen und Dorstener, und natürlich auch liebe Freundinnen und Freunde von nah und fern, die ihr unserer Stadt gewogen seid.

Weiterlesen: Virtueller Stadtrundgang

 

Handtücher

Als schnelles Geschenk oder für den Urlaub:
Dorstener Badelaken ergänzt buntes Angebot der Stadtinfo

Nicht nur für die Urlaubszeit hat die Stadtinfo Dorsten Handtücher im Angebot. Wer sich am Strand oder im Wellnesshotel als Dorstener outen will, kann das jetzt auch mit Hilfe eines Duschtuches tun. In frohen Farben, bestickt mit dem Stadtwappen und dem Schriftzug DORSTEN ergänzt das Duschtuch in der Größe 70 x 140 cm ( 18,50 €) das bisherige Duo aus Gästetuch (30 x 50 cm, 7,50 €) und Handtuch (50 x 100 cm, 12,50 €).

Die Handtücher, die sich als bunte Farbtupfer auch im heimischen Bad gut machen,  bestehen aus 100% Baumwolle und sind in den Farben Creme, Gelb, Orange, Himbeer, Türkis, Royalblau (außer Gästetuch), Dunkelblau, Kiwi-grün, Olive-grün und Grau erhältlich.

 

Unterkategorien

 

Öffnungszeiten:
montags bis freitags 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
samstags von 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr

stadtinfo auf facebook

stadtinfo der
Stadt Dorsten – Stadtagentur
Recklinghäuser Straße 20, 46282 Dorsten
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 02362 308080, Fax: 02362 3080888

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